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Conversion Rate

Conversion Rate – Ihr Erfolgsmaßstab im E-Commerce

Google belohnt Ihre Suchmaschinenoptimierung bereits mit einem hohen Ranking? Das Erstellen von Newslettern funktioniert reibungslos? Sie bieten einmalige Produkte in Ihrem Shop? Und trotz des aufwendigen Online-Marketings und des guten Angebots steigt Ihr Umsatz nicht? Nun wird es Zeit, mittels geeigneter Daten nach den Ursachen zu suchen. Hilfreich dabei ist die Identifizierung bestimmter Kennzahlen, die Ihren wirtschaftlichen Erfolg messen. Im modernen Onlinehandel ist eine der wichtigsten dieser Ziffern die Conversion Rate. Diese hilft Ihnen bei der Erkennung möglicher Probleme auf Ihrer Internetpräsenz. Mit diesem Ansatzpunkt können Sie dann die Shop-Optimierung planen und umsetzen.

 

Conversion Rate – Definieren Sie Ihr Ziel

Der englische Begriff Conversion Rate lässt sich am besten mit „Konversion“ beziehungsweise „Umwandlung“ übersetzen. Die Kennzahl beschreibt das Verhältnis von Besuchern Ihrer Seite zu den Usern, die tatsächlich eine bestimmte, von Ihnen definierte Aktion durchführen. Diese Aktion kann neben dem Kauf auch die Anmeldung zum Newsletter oder den Download eines Coupons beinhalten.
Hier findet sich auch schon der erste wichtige Punkt beim Umgang mit der Conversion Rate: Sie als Shop-Betreiber selbst sind für die Definition Ihres Ziels verantwortlich. Geht es Ihnen zum Beispiel darum, den Umsatz Ihres Onlineshops zu steigern, können Sie in der Conversion Rate das Verhältnis von Besuchern zu Käufern ermitteln. Haben Sie beispielsweise pro 100 Besucher 10 Käufer, dann liegt Ihre Conversion Rate bei respektablen 10%. Dabei ist ganz offensichtlich: Je höher die Prozentzahl, desto besser. Daraus lassen sich dann auch weitere sogenannte Key Performance Indikatoren (kurz: KPI, wichtige wirtschaftliche Kennzahlen) ableiten. Beispielsweise wie hoch die Kosten für einen neuen Kunden sind, wenn Sie die Ausgaben für Werbung dem tatsächlichen Gewinn gegenüberstellen. Die Conversion Rate enttarnt so Marketingkanäle, die mehr kosten als sie einbringen.
Die Definition Ihres Ziels ist also der erste Schritt zur erfolgreichen wirtschaftlichen Optimierung. Daraufhin kann die Conversion Rate beobachtet und ausgewertet werden. Im Vergleich zu Printmedien findet sich hier auch ein ganz großer Vorteil im E-Commerce: Mit geeigneten Tools können Sie das Verhalten Ihrer User genau beobachten und auswerten.

 

Probleme erkennen und beheben

Ist Ihre Conversion Rate erst durch ein entsprechendes Ziel festgelegt, können Sie mit der Analyse des Problems beginnen. Sie haben zwar viele Besucher auf der Seite, aber trotzdem kauft niemand die angebotenen Produkte? Eventuell ist hier der Bestellvorgang zu umständlich, sodass die User Experience darunter leidet und Kunden abgeschreckt werden. Andere Gründe sind Landing Pages, die nicht sofort die gewünschten Informationen bieten oder umständlich gestaltet sind. Hier kann zum Beispiel ein klar erkennbarer Call-to-Action-Button helfen, den Kunden zum Abschluss überzuleiten.
Für welche Maßnahmen Sie sich auch entscheiden: Entsprechendes Tracking Ihrer Internetpräsenz ist besonders wichtig. Nur so können sie eventuelle Störfaktoren auf dem Weg zur Steigerung Ihrer Conversion Rate identifizieren. Wie immer gilt auch hier: Viele Wege führen zum Ziel, aber nur, wer das Ziel kennt, kann erfolgreich sein.
Spreepixel hilft Ihnen auf dem Weg zum Erfolg. Vom ansprechenden Shop-Design bis zur Optimierung notwendiger Erfolgsfaktoren bietet Ihnen Spreepixel umfangreiche Hilfe im E-Commerce. Klar, dass dazu auch der regelmäßige Blick auf die Conversion Rate gehört. Mit speziell auf sie zugeschnittenen Lösungen erhalten Sie professionelle Hilfe von unseren Programmierern und Designern, bis Sie Ihr individuelles Ziel erreicht haben – und es Zeit für ein neues wird.

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